Die Westwand des Südquerhauses zeigt den Übergang vom romanischen zum gotischen Stil (Ende 12./Anfang 13. Jh.). Die Wand ist in großen Teilen noch in originaler Bausubstanz erhalten.Gemäß der 2007 angefertigten Vorstudie über die Restaurierung und Konservierung werden folgende Arbeiten ausgeführt:
- Konservierungsarbeiten, um den Grossteil der originalen Steine der Wand (inkl. des Frieses und der Treppentürme zu erhalten.Austausch der Balustrade, die einen sehr schlechten Erhaltungszustand aufweist.Versatz der Fiale nach konservatorischer Behandlung
- Erneuerung der pyramidalen Treppenturmabschlüsse (nach den Plänen des 19. Jhs.)
Dank des Gerüstaufbaus im Februar 2008 konnten die Beobachtungen für die Restaurierungsvorstudie vervollständigt werden. Ein Grossteil betrifft den Fund von Farbspuren an den Außenwänden. Ihre Konservierung wird gemäß dem detaillierten Arbeitsprotokoll erfolgen, welches im Anschluss an die Analysen und Schadenskartierungen erstellt wurde.Die wenigen zu ersetzenden Elemente wurden genau vermessen, um genaue Kopien anfertigen zu können. Zur Wiederherstellung der Kreuzblume und der Wasserspeier wurden verschiedene Studien angefertigt. Vor dem Austausch der neuen Steine, werden alle Steinmetzzeichen kartiert und die Farbspuren genau dokumentiert.
vorhergehende Baustelle
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Übergang vom romanischen zum gotischen Stil

Zu ersetzende Balustrade

Spuren von Farbfassung

Farbfassung auf dem zum Teil im 19. Jh. erneuerten Bogenfries
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Gotischer Blattfries

Kartierung der Fiale

Schablone eines Balustradenstückes
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Stein mit zwei Figuren

3D-Ansicht des Türmchens

Wiederherstellung des achteckigen Türmchens |